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Softline Gruppe veröffentlicht Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2018: Starke Umsatzsteigerung und Ergebnis bestätigt

  • Umsatzerlöse gegenüber Vorjahr deutlich auf 26,0 Mio. EUR ausgebaut // EBTIDA konstant positiv mit 0,8 Mio. EUR // Konzernergebnis erreicht 0,5 Mio. EUR // Positive Marktentwickelung verspricht deutliche Zuwächse im Umsatz und Ergebnis

Leipzig, 17. Juni 2019 – Die Softline Gruppe, ein international tätiges IT-Beratungsunternehmen mit Fokus auf Software Asset Management (SAM), Informations- und IT-Sicherheit, Cloud und Future Datacenter sowie Digital Workplace, veröffentlicht heute den auf freiwilliger Basis erstellten Konzernabschluss 2018. Dieser bestätigt die vorläufigen Zahlen, die im März 2019 bekannt gegeben wurden. Der Einzelabschluss der börsennotierten Muttergesellschaft Softline AG (DE000A2DAN10, SFD1) wurde bereits am 16. Mai 2019 veröffentlicht.

Die Softline Gruppe hat im Berichtsjahr 2018 durch den weiteren Ausbau ihres Geschäfts in nahezu allen Geschäftsbereichen ihre Umsatzerlöse von 24,1 Mio. EUR im Vorjahr um 8,7 Prozent auf 26,0 Mio. EUR steigern können. Den größten Anteil daran trugen der Bereich Software Asset Management mit 10,7 Mio. EUR (+ 18 Prozent) sowie der Bereich Consulting mit 6,9 Mio. EUR (+ 24 Prozent). Mit dem Umsatzwachstum sind auch die Material- und Personalkosten gegenüber dem vergangenen Jahr gestiegen. Der Materialaufwand ist von 9,7 Mio. EUR auf 10,7 Mio. EUR angestiegen und insbesondere der Personalaufwand hat sich durch die Investitionen in neue Mitarbeiter in den Bereichen Consulting und Vertrieb von 10,1 Mio. EUR auf 11,1 Mio. EUR erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von 3,6 Mio. EUR auf 3,8 Mio. EUR gestiegen. Aufgrund der gestiegenen Kosten, insbesondere im Personalbereich von +10 Prozent, ist das operative Ergebnis (EBITDA) in 2018 mit 0,806 Mio. EUR gegenüber 0,853 Mio. EUR in 2017 leicht zurückgegangen. Das Konzernergebnis hat sich entsprechend von 0,663 Mio. EUR im Vorjahr auf nun 0,510 Mio. EUR im Berichtsjahr entwickelt.

Die vor gut zweieinhalb Jahren beschlossene Finanzrestrukturierung zahlt sich weiter aus. So setzte sich auch im Geschäftsjahr 2018 die positive Entwicklung des Eigenkapitals fort, welches sich von 0,4 Mio. EUR auf nun 0,9 Mio. EUR mehr als verdoppelte. Die Verbindlichkeiten sind durch den weiteren Ausbau der Geschäftsaktivitäten von 3,5 Mio. EUR auf 4,0 Mio. EUR angestiegen. Demgegenüber sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 4,1 auf 4,5 Mio. EUR gestiegen.

Martin Schaletzky, CEO der Softline AG, kommentiert die positiven Entwicklungen wie folgt: „Die Fokussierung auf unser Kernportfolio und die steigenden Umsätze in diesen Geschäftsbereichen bestätigen, dass wir im Hinblick auf unsere strategische Ausrichtung und die entsprechende Investition in den Ausbau unseres Consulting-Teams die richtigen Weichen gestellt haben. Für das aktuelle Geschäftsjahr erwarte ich daher analog zum Anstieg unseres Auftragsbestands von derzeit über 25 Mio. EUR einen weiteren Zuwachs im Umsatz und einen deutlich überproportionalen Ergebnisanstieg.“

In der gesamten Softline Gruppe werden weitere Zuwächse auf allen Ergebnisebenen erwartet. Es wird weiterhin das Ziel verfolgt, der marktführende und herstellerunabhängige Anbieter für IT-Asset Management und IT-Consulting in Europa zu werden. Mit einem Auftragsbestand von 23,2 Mio. EUR zum Ende des Berichtsjahres (Ende April: 25,4 Mio. EUR) plant das Unternehmen für 2019 einen Umsatzanstieg von zehn bis zwölf Prozent (28,5 Mio. EUR – 29,0 Mio. EUR) mit einer EBITDA-Marge von vier bis sechs Prozent. Das EBIT wird mit 1,1 Mio. EUR für 2019 und mit 1,5 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2020 prognostiziert.

Der Konzernabschluss 2018 steht ab heute auf der Internetseite des Unternehmens unter www.softline-group.com/ir zur Verfügung.