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Softline AG veröffentlicht 9-Monats-Bericht der Gruppe für das Geschäftsjahr 2021

  • Umsatz mit 21,2 Mio. EUR ca. 2,1 Mio. EUR über Vorjahresniveau, jedoch unter Plan // Auftragsbestand mit 34,8 Mio. EUR weiterhin auf hohem Niveau // Weiteres Wachstum und Internationalisierung für 2022 geplant

Leipzig, 01. Dezember 2021 – Die Softline AG, Muttergesellschaft einer international tätigen IT-Beratungsgruppe, mit Hauptsitz in Leipzig und Fokus auf IT- und Software Asset Management, Informations- und IT-Sicherheit, Cloud und Future Datacenter sowie Digital Workplace, veröffentlicht heute die Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2021.

In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2021 erwirtschaftete die Softline Gruppe in ihren Kernportfoliobereichen erneut Umsatzzuwächse. Diese konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1 Mio. EUR auf 21,2 Mio. EUR gesteigert werden (Vorjahr: 19,1 Mio. EUR). Waren die Umsatz- und Ergebnisentwicklungen im ersten Halbjahr 2021 noch im Plan, so konnten die geplanten Umsätze im dritten Quartal i. H. v. 9,5 Mio. EUR, insbesondere aufgrund fehlender und verschobener Hard- und Software-Projekte, nicht realisiert werden (Q3 2021: 6,9 Mio. EUR).

Besonders positiv hervorzuheben ist die Geschäftsentwicklung in der Region Nordeuropa, die sich auf den Portfoliobereich IT- und Software Asset Management fokussiert. Hier liegt der Umsatz mit 5,4 Mio. EUR nach neun Monaten 0,3 Mio. EUR über dem des Vorjahres und damit 0,1 Mio. EUR über Budget. Auch in der Region DACH konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr in den Kernportfoliobereichen IT- und Software Asset Management, Cloud und Future Datacenter, Informations- und IT-Sicherheit sowie Digital Workplace um 1,3 Mio. EUR auf 15,9 Mio. EUR ausgebaut werden. Aufgrund fehlender Beraterkapazitäten sowie verschobener Hard- und Software-Umsätze liegt der Umsatz in der Region DACH insgesamt jedoch ca. 3,4 Mio. EUR unter Plan.

Das operative Ergebnis (EBITDA) wurde im dritten Quartal insbesondere durch intensive Investitionen auf der Personalseite stark belastet und liegt nach Ende der ersten neun Monate 2021 bei -0,4 Mio. EUR und somit ca. 0,6 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert sowie ca. 0,7 Mio. EUR unter Plan. Das Betriebsergebnis (EBIT) der Softline Gruppe betrug im Berichtszeitraum -598 TEUR (Vorjahr: 51 TEUR).

Martin Schaletzky, Vorstand der Softline AG, kommentiert die Ergebnisse des Neunmonatsberichts 2021 wie folgt: „Wie bereits im Vorjahr haben sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie, durch verschobene oder auf Eis gelegte Projekte und reduzierte Vertriebs- und Marketingaktivitäten, auch im dritten Quartal 2021 deutlich bemerkbar gemacht. Fehlende Umsätze im Bereich Hard- und Software sowie umfangreiche Investitionen in den Ausbau unserer Mannschaft haben sich zusätzlich auf den Umsatz und das Ergebnis ausgewirkt. In einem sehr umkämpften IT-Fachkräfte-Markt ist es uns jedoch gelungen, zahlreiche Fachkräfte und Consultants zu gewinnen ‒ bis zum Jahresende werden wir in personelles Wachstum insgesamt ca. 0,7 bis 0,8 Mio. EUR investiert haben. Mit unserem stetig wachsenden Spezialisten-Team und weiterhin hohen Auftragsbestand von 34,8 Mio. EUR sind wir für die kommenden Jahre gut aufgestellt, um unsere Wachstumspläne, sowohl global in unserem Portfolio-Bereich IT-Asset Management als auch in Europa mit Fokus auf die Themen Cloud und IT-Sicherheit, zu realisieren.“

Auf Basis der Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2021, unter Berücksichtigung des aktuellen Auftragsbestands, prognostiziert die Softline AG auf Konzernebene aktuell zum Jahresende einen konsolidierten Umsatz zwischen 27,0 und 29,0 Mio. EUR sowie einen möglichen Verlust von 0,3 bis 0,5 Mio. EUR auf EBITDA-Ebene.

Der 9-Monats-Bericht 2021 steht ab heute unter www.softline-group.com zur Verfügung.