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Softline AG erhält Zustimmung der Aktionäre zur Stärkung der Eigenkapitalbasis

Leipzig, 20. Dezember 2016 – Die Softline Gruppe, ein international tätiges IT-Beratungsunternehmen mit Fokus auf Software Asset Management (SAM), IT-Consulting und Managed Services, hat heute auf ihrer außerordentlichen Hauptversammlung in Leipzig die Zustimmung Ihrer Aktionäre zur Stärkung der Eigenkapitalbasis durch Bilanzrestrukturierung erhalten. Dabei wurden alle Tagesordnungspunkte mit hohen Zustimmungsraten angenommen.

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung wurden im Wesentlichen folgende Tagesordnungspunkte bestätigt:

Herr Prof. Dr. Knut Löschke, Herr Stefan Kiener und Herr Karl Heinz Warum wurden wieder zu Mitgliedern des Aufsichtsrates gewählt.

Des Weiteren wurde über eine Kapitalherabsetzung durch Zusammenlegung von Aktien im Verhältnis 10:1 entschieden. Die Aktienzusammenlegung und Kapitalherabsetzung haben keinen Einfluss auf die Höhe des bilanziellen Eigenkapitals der Softline AG und werden Anfang 2017 durchgeführt.

In einem weiteren Schritt hat die außerordentliche Hauptversammlung über eine Sachkapitalerhöhung ohne Bezugsrecht der Aktionäre abgestimmt. Im Rahmen des geplanten Sachkapitalerhöhungs-beschlusses sind ausschließlich die S. K. Management- und Beteiligungs GmbH mit Sitz in Baden-Baden sowie die Löschke & Partner GmbH mit Sitz in Leipzig zur Zeichnung sämtlicher neuer Aktien zugelassen worden, mit der Verpflichtung, der Gesellschaft dafür Forderungen über insgesamt 3.360.930,00 EUR, einschließlich sämtlicher fälliger und nicht fälliger Nebenkosten- und rechte, zu erlassen und damit wertmäßig in die Gesellschaft einzubringen. Dies führt wirtschaftlich zu einer Umwandlung des Darlehens in Eigenkapital, wodurch eine angemessene Eigenkapitalausstattung der Softline AG hergestellt wird. Mit den Beschlussvorschlägen plant die Softline AG ihre Verbindlichkeiten zu reduzieren und eine angemessene Eigenkapitalausstattung herzustellen, wodurch das Unternehmen auf ein nachhaltig stabiles bilanzielles Fundament gestellt werden soll.

Vor diesem Hintergrund äußert sich Martin Schaletzky, CEO der Softline AG, positiv hinsichtlich der bilanziellen Restrukturierung: „Durch diesen Schritt wurde eine solide Basis geschaffen mit der das Unternehmen seine Wachstumsdynamik weiter ausbauen kann. Darüber hinaus wird durch die neue Kursstellung die Attraktivität des Wertes im Kapitalmarkt gesteigert und spiegelt damit besser die operative Entwicklung des Unternehmens wider.“