Softline Group // Presse

Wirtschaftskriminalität an der Wurzel packen - DriveLock 4 schützt Kundendaten, Betriebsgeheimnisse und firmeneigenes Know-how vor internem Missbrauch

(PresseBox) Offenburg, 16.03.2006, Die Schäden für Unternehmen durch Diebstahl von Betriebsgeheimnissen und firmeneigenem Know- how sind nach dem CSI/FBI Security Survey 2005 in Summe höher als der Schaden, den Virenattacken insgesamt verursachen. Denn ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen ist es ein Leichtes, Dokumente, Kundendatenbanken oder komplette Projektdokumentationen zu kopieren und auf beliebige externe Datenträger wie DVDs oder USB-Sticks zu überspielen.

Die Netzwerklösung CenterTools DriveLock 4 schützt effektiv vor unberechtigtem Datentransfer und blockiert die eigenmächtige oder illegale Nutzung von externen Speichermedien und sonstiger Hardware. Damit schützt DriveLock nicht nur Unternehmensdaten und sensible Informationen gegen Missbrauch oder sogar kriminelle Verwertung, sondern sichert Unternehmen auch gegen Viren und sonstige Sicherheitsrisiken ab, die von externen Datenträgern ausgehen. Sicherheitsrisiken drohen beispielsweise durch den Einsatz von Memory Sticks, Digitalkameras, Wechselplatten, WiFi-Geräten, MP3-Playern und PDAs, die bei Viren- oder Wurmverseuchung auch das Netzwerk infizieren können.

Mit DriveLock steuert und kontrolliert der Administrator oder IT-Verantwortliche dynamisch und konfigurierbar den Zugriff der Mitarbeiter auf Netzlaufwerke und den Einsatz von Wechseldatenträger. DriveLock regelt, welche externen Datenträger an das System angeschlossen werden dürfen und, vor allem, welche nicht. Dabei können einzelne Gerätegruppen und -typen, wie Bluetooth, Infrarot oder PDA separat gesperrt werden. Auch serielle und parallele Schnittstellen sperrt DriveLock auf Wunsch für ausgewählte Nutzer. Freigeschallet werden die Geräte über deren spezifische ID-Nummer. Zusätzlich kann berechtigten Personen der Zugriff generell oder abgestuft ermöglicht werden. Erleichtert wird das Management durch eine sogenannte Geräte-White-List, die mit einmaliger Einstellung alle firmeneigenen Hardwaregeräte freischaltet.

Auch können bestimmte Dateitypen über eingestellte Filter freigegeben oder gesperrt werden. Detaillierte Reports informieren auf Wunsch über Zugriffsversuche und Kopiervorgänge im Unternehmen. Die Auditing-Funktion protokolliert, welche Dateien auf welchen Wechseldatenträger geschrieben, welche Daten gelesen und genutzt wurden. Auf Wunsch werden Schattenkopien der genutzten oder kopierten Dateien abgelegt. Bei Zugriffsverweigerung wird der jeweilige Nutzer durch ein Info-Fenster über die Gründe des nicht autorisierten Zugriffs informiert.
DriveLock arbeitet unauffällig im Hintergrund und wird erst aktiv, wenn externe Geräte am PC angeschlossen werden oder ein Zugriffsversuch auf ein gesperrtes Laufwerk oder eine gesicherte Datei stattfindet. Die DriveLock Agents lassen sich einfach verbreiten und sind bei kriminellen Absichten mittels eines Passworts vor der Deinstallation geschützt.

Die Konfiguration und zentrale Administration von DriveLock erfolgt über die Microsoft Management Console. Die Geräteerkennung- und verwaltung, aber auch die temporäre Freigabe von Geräten sind per Remote-Zugriff auf die Client PCs möglich. In der Software sind als Vorlagenbibliothek alle gängigen Hardwaremodelle enthalten, um die Freigabe bzw. das Sperren der jeweiligen Modelle zu erleichtern.
DriveLock 4.1 ist ab sofort bei Softline erhältlich und wurde erstmalig auf der CeBIT 2006 vorgestellt. Das Lizenzmodell beginnt bei 25 Usern. Eine Lizenz für 100 User kostet bei Softline beispielsweise 2204 Euro brutto.

Systemvoraussetzungen:
Windows 2000 SP4 + Rollup Package, Windows XP SP2 oder Windows 2003 Server SP1 Für zentrale Konfiguration: Windows 2000 ActiveDirectory mit Group Policy
Alle Wechseldatenträger werden unterstützt.

Preisübersicht (inkl. MwSt.):
DriveLock Basis 4.1, 25-49 User: 29 Euro pro Lizenz
DriveLock Basis 4.1, 50-99 User: 23,20 Euro pro Lizenz
DriveLock Basis 4.1, 100-249 User: 22,04 Euro pro Lizenz