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Cloud Insights: IT-Asset Management – Dynamische Innovationsfähigkeit bei gleichzeitigem Ausgabenstopp, wie soll das gehen?

Das erste Quartal 2021 ist vorüber und die Unternehmenswelt hofft weiterhin auf die große Erlösung aus der aktuellen Krise. In 2020 gab es viele Verlierer, jedoch auch zahlreicher Gewinner im Markt. Zu Letzteren zu gehören ist nicht zwangsläufig eine Frage der Branche oder des Digitalisierungsgrads des Unternehmens. Wir möchten Ihnen aufzeigen, wie Sie sich auch mit dem vorhandenen Business Model innovationsfähig, agil und dynamisch aufstellen können und trotzdem die Kosten- und Ausgabenstopps des Managements erreichen.

Spätestens seit der steigenden Verbreitung von Remote-Work findet sich kaum noch ein Unternehmen, in welchem die Fachbereiche auf dynamische und innovative SaaS-Applikationen verzichten können. Ob Kollaboration, Marketing-Instrumente, Ticket-Systeme oder CRM – Business ohne webbasierte Applikationen ist kaum noch vorstellbar. Dabei stellt der Einsatz von SaaS-Applikationen gerade für die zentrale IT eine ungewöhnlich starke Herausforderung dar. Woran liegt das?

  1. Der Zugang zu SaaS ist einfach: Das Anlegen eines Accounts oder Tenants ist meist mit wenigen Klicks erledigt und ohne Admin-Rechte am Endgerät möglich.
  2. Der Einsatz von SaaS bleibt unerkannt: Übliche Software-Inventarisierungs-Tools basieren auf Installationsnachweisen. Diese sind durch die browserbasierte Nutzung nicht vorhanden. Folglich fehlt die Transparenz zur Auswertung und Analyse.
  3. Keine Freigabe durch die IT: Bevor neue Software im Unternehmen genutzt werden kann, erfolgt in der Regel die Prüfung und Freigabe durch eine zentrale Stelle. Da es bei SaaS durch oben genannte Faktoren nicht dazu kommt, können sich Sicherheitsrisiken im Unternehmen unerkannt ausbreiten.

Dem gegenüber steht allerdings ein Argument, das für Sie die Balance aus dynamischer Innovationsfähigkeit und Ausgabenkontrolle ermöglicht: Mietmodell. Nahezu jegliche SaaS-Applikation wird einzig im Mietmodell bereitgestellt. Das bedeutet volle Flexibilität für Ihr Unternehmen. Die Zahl der Subscriptions kann beliebig erhöht oder verringert werden und passt sich Ihrem tatsächlichen Bedarf an: Keine starre Drei-Jahres-Planung in einer ungewissen und volatilen Zeit. Im Zuge kurzfristiger Kostenersparnis erheben die SaaS-Applikationen ebenfalls einen Sonderstatus, denn hingegen klassischer budgetbindender Investitionsausgaben können Sie nun durch kurzfristige Abkündigung ungenutzter Subscriptions binnen kurzer Zeit die laufenden Kosten senken. Während andere Unternehmen trotz Kurzarbeit und Home-Office weiterhin die kompletten Kosten für Soft- und Hardware tragen, legen Sie die Kosten für Software auf Eis – um Sie bei steigender Produktionskapazität wieder hochzufahren.

Wie Sie sehen, empfiehlt sich der Blick auf SaaS-Applikationen nicht nur aufgrund der immensen Innovationskraft neuer Anwendungen. Auch das Beschaffungsmodell gibt Ihnen die notwendigen Argumente, um auch in schwierigen Zeiten agil und dynamisch den Softwarebedarf abzudecken.

Sprechen Sie mit uns, wenn Sie die Auswirkungen und Möglichkeiten von SaaS-Modellen auf Ihre IT-Asset-Management-Prozesse untersuchen möchten.

In unserem Workshop »Cloud Maturity Analysis« analysieren und bewerten wir Ihre Prozesse in den zehn wichtigsten Kompetenzen. Als Ergebnis erhalten Sie ein klares Bild darüber, wo es Handlungs- und Optimierungsbedarf gibt. Auf Wunsch geben wir Ihnen einen Maßnahmenkatalog als Best-Practice-Ansatz gern mit auf den Weg!

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie dazu sehr gerne. Kontaktieren Sie uns unter leipzig@softline-group.com oder +49 341 24051-0.

Wir freuen uns auf Sie!

David Strickrodt | Tags: Cloud Spend Optimisation, Software as a Service (SaaS), Schatten-IT, ITAM